Gelenk – und Knochenerkrankungen, welchen Einfluss hat Blut und eine gute Ernährung?

Spender werden gesucht. Geht es darum eine passende Spende bei Knochenmarkerkrankungen und mehr zu finden, wird oft lange gesucht. Dabei sind Knochen-und Gelenkerkrankungen heilbar. Die heißen Temperaturen des Jahres haben einen Nachteil. Sie sorgen dafür, dass die Blutreserven, die für die Transplantationen benötigt werden, immer knapper werden. So werden immer wieder Blutspender gesucht. Knochen-und Gelenkerkrankungen können nur mit ausreichend Spenderblut behandelt werden. Auch wenn bei den Knochenerkrankungen nur ein geringer Teil vom Spenderblut benötigt wird, nämlich vier Prozent, macht das in der Summe schon deutlich größere Mengen aus. Und so sind es vor allem Unfälle, welche nur schwer vorhergesehen werden können. Die dafür sorgen, dass die Blutreserven immer weniger werden.

Ballaststoffe können für mehr Gelenk – und Knochengesundheit gut sein

Fakt ist, selbst jene, die schon etwas in die Jahre gekommen sind, können noch spenden. Dennoch trauen sich immer noch zu wenige. Frauen können im Schnitt viermal länger und auch sechs Mal im Jahr zum Spenden gehen. Das Blutspenden nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und gleichzeitig kann etwas gegen Knochen-und Gelenkerkrankungen gemacht werden. Betroffene einer solchen Knochen-und Gelenkerkrankungen können im Übrigen selbst aktiv werden. Meist liegt es nur an der richtigen Ernährung. Kohlenhydrate können gerade bei Gelenkerkrankungen helfen. Auch wenn es ein wenig komisch klingt, aber Müsli hilft gegen Arthritis. Die im Müsli vorhandenen Ballaststoffe wie etwa in Beeren und Haferfocken wirken sich positiv auf die Verdauung aus. Fakt ist, jeder Mensch trägt zahlreiche gesunde Bakterien in sich. Wenn nun auch die Ernährung bakterienfreundlich ist, so kann sich dies auch auf die Knochenfestigkeit auswirken. Dies hat zur Folge, dass Knochen-und Gelenkerkrankungen nicht mehr so leicht entstehen können. Natürlich sollte das Müsli nicht nur die einzige Mahlzeit am Tag bleiben.

Oft liegt es einfach am falschen Lebensstil

Auch Gemüse kann dazu beitragen, dass die Darmflora im Gleichgewicht bleibt. Die ballaststoffreiche Ernährung kann sich auch auf das Knochenmark auswirken. Dies wird deutlich belastbarer. Sofern aber schon Schäden vorhanden sind oder sich bemerkbar machen, ist es sinnvoll, einen Arzt aufzusuchen. Denn dieser kann schnell zwischen Arthrose, Rheuma oder auch Gicht unterscheiden. Fakt ist, es gibt viele Therapieformen, die auch langfristig helfen. So können sogenannte Kälte – und Wärmeanwendungen bei Gelenkschmerzen helfen. Meist sind Betroffene auch selbst Schuld. Oft reicht schon wenig Bewegung aus, die zu Übergewicht führt. Aber auch Rauchen. Eben was einen gemütlichen und ungesunden Lebensstil ausmacht, wirkt sich negativ auf die Knochen-und Gelenk Gesundheit aus. Gelenkerkrankungen können zudem mit Begleiterscheinungen auftreten. So kommt manchmal noch etwas Fieber mit dazu. Am meisten ist wohl das Knie betroffen, wenn es um Gelenkerkrankungen geht. Regelmäßiger Sport kann verhindern, dass solche Krankheiten erst entstehen. Der Rücken, Ellbogen und Schultern können ebenso zu den häufig auftretenden Schmerzen gezählt werden. Doch für jedes Problem gibt es Behandlungsmöglichkeiten.

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