Magenkrankheit, mit Magenkrebs ist nicht zu spaßen

Bei den Magenkrankheiten ist es nicht so einfach, eine eindeutige Diagnose abgeben zu können. Das fängt schon damit an, dass manche Krebsleiden erst spät erkannt werden. Wenn das Lieblingsessen nicht mehr schmecken sollte, ist dies ein Warnzeichen des Körpers. Auch wenn es sich scheinbar harmlos anhört, steckt oft viel mehr dahinter. Das Problem ist, während dem Anfangsstadium ist nur wenig bekannt, oder auch die Symptome. Es sind vor allem dann die alltäglichen Dinge wie Fleisch und auch Kaffee, die dann nicht mehr schmecken. Handelt es sich um den klassischen Magenkrebs, so ist es schier unmöglich, diesen frühzeitig erkennen zu können.

Magenkrebs wird am Anfang oft unterschätzt

In der Regel wird Magenkrebs erst spät erkannt. Wenn es dann soweit ist, muss der komplette Magen entfernt werden. Im Übrigen gibt es Lebensmittel, die die Zunahme von Magenkrebs begünstigen. Schinken, Wurst und auch Gegrilltes gehört mit dazu. Fakt ist jedoch, dass Magenkrebs geheilt werden kann. Allerdings nur, wenn dieser rechtzeitig erkannt wird. Dann stehen die Heilungschancen bei 20 Prozent. Nur wenige denken bei Magenschmerzen gleich an Krebs. Dabei sind Magenschmerzen, wie auch Völlegefühl die Klassiker, wenn es um das Anfangsstadium Magenkrebs geht. Meist steckt eine leichte Magenverstimmung dahinter oder ähnliche Anzeichen. Sollte dies Problem länger andauern, ist es wichtig zu handeln. Wenn dann eine Gastritis festgestellt wird, ist das auch kein Beinbruch. Wichtig ist nur, dass sichergestellt wird, was vorhanden ist. Für die meisten ist klar, dass es sich um einen Hypochonder anstelle von einem Magenkrebs handeln muss. Nur leider trifft das in den seltensten Fällen zu. Bei der Abneigung der Lebensmittel muss es nicht immer der Kaffee sein. Auch Alkohol, wie auch gesunde Sachen u.a. Obst können betroffen sein.

Bei diesen Symptomen muss Acht gegeben werden

Es gibt auch eindeutige Symptome, die auf einen möglichen Magenkrebs hindeuten können. Die immer wiederkehrenden Schmerzen nach dem Essen. Ein Druckgefühl im Oberbauch, wie auch Schluckbeschwerden. Wenn das Essen nicht mehr dort ankommt, wie es ankommen soll, kann dies ein eindeutiges Zeichen für Magenkrebs sein. Außerdem gehören ständige Appetitlosigkeit, wie auch Übelkeit und Erbrechen mit dazu. Der ungewollte Gewichtsverlust kommt noch oben drauf. Selbst bei ausreichend Schlaf werden sich Betroffene immer müde fühlen. Zu guter Letzt ist es der Teerstuhl. Dabei handelt es sich um eine Dunkelfärbung des Stuhlganges. Gerade dann kommen noch Magen – und Darmblutungen mit dazu. Sie stehen im direkten Zusammenhang mit dem Krebs. Sobald diese Anzeichen mehrere Wochen anhalten, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen. Die Diagnose erfolgt dann über die klassische Magenspiegelung. Zuerst wird der Arzt den Bauch erst mal mit den Händen abtasten. Eine solche Spiegelung muss nicht bei Bewusstsein durchgeführt werden. Hierbei bekommt der Patient eine kleine Narkose verabreicht. Ein Betäubungsspray im Rachen verhindert dann den Brechreiz. Bei Verdacht auf Magenkrebs werden dann erste Proben von der betroffenen Stelle entnommen.

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